Manchmal macht man sich allerdings auch nur unnötig Sorgen. Ich muss schon sagen, dass ich die ganze Debatte um Seuchen und Epidemien lächerlich finde, wen es gerade mal 20 Menschen erwischt hat. Natürlich tut es mir leid für diejenigen, aber eine Epidemie ist das in meinen Augen noch lange nicht. Dasselbe gilt auch eben für die Leute, die sich nur in einem Hochsicherheitstrakt wohl und geborgen fühlen können. Warum kann man denn erst mit Alarmanlage beruhigt schlafen. Wie machen das denn die Menschen in Ländern, wo täglich etwas Grausames passiert? Außerdem wenn wirklich ein paar Mal in einer Stadt eingebrochen wurde, ist das noch lange kein Grund zur Annahme, dass es einem auch selber gleich passieren muss, oder liege ich da etwas falsch? Also ich weiß ja wirklich nicht, aber manche sind einfach nur übertrieben vorsichtig und dafür andere wieder zu nachsichtig. Warum kann man denn nicht die goldene Mitte finden!
Viele möchten zumindest zu Hause so sicher sein, dass ein Einbrecher nicht mal den Hauch eine Chance hat in das Anwesen einzudringen.Allerdings weiß ich nicht, ob es nicht doch etwas übertrieben ist, sein Heim in eine Festung zu verwandeln. Wenn manviele Wertsachen hat, dann sollte man schon darauf achten, dass man sie sicher verwahrt und nicht einfach irgendwo rumliegen lässt. Andererseits finde ich nicht, dass man es mit der Sicherheitstechnik allzu übertreiben sollte. Ein Grundstück, das mit Kameras und Wachhunden umzingelt ist, ist nicht meine Vorstellung von einem gemütlichen zu Hause. Eine Alarmanlage für ein etwas größeres Haus finde ich da schon eher Angebracht. Schließlich kann auch mal, wenn man im Urlaub ist, etwas passieren. Dann ist eine Alarmanlage doch ganz praktisch. Ein Tresor für die Wertsachen ist dann auch angebracht. Am besten einen den man schön verbergen kann, zum Beispiel in der Wand oder im Boden. Wenn ich aber sehe, wie manche alles rund ums Haus mit Kameras überwachen lassen und auch nicht innen halt machen , verstehe ich das gar nicht. Letztendlich bringen die Kameras auch nur etwas, wenn jemand die ganze Zeit vor dem Monitor sitzt und sie gründlich überwacht.Aber wer kann so etwas wirklich gewährleisten.Schließlich sind wir Menschen und Menschen machen Fehler.
Die Sicherheit der eigenen Besitztümer und damit auch der eigenen vier Wände ist für viele Menschen ein Thema von enormer Wichtigkeit. Und das zu Recht, schließlich ist die eigene Wohnung bzw. das Haus der letzte Rückzugsort eines jeden Menschen, und die Habseligkeiten ein Teil der eigenen Existenz. Nur zu verständlich, dass man all das schützen möchte.
Doch wie sichert man sich am besten gegen Einbrecher ab?
Es gibt eine ganze Reihe technischer Spielereien und anderer Gegenstände, die man erwerben kann, um sich gegen Einbrecher und Diebstahl zu schützen. Doch welche davon bringen wirklich etwas und wie viel Sicherheitstechnik ist notwendig, um sich wirklich sicher fühlen zu können?
Dazu mehr im nächsten Beitrag. Bis dahin!
Ein herzliches Willkommen an alle meine lieben Leser! Diesen Blog möchte ich dem Thema Sicherheit und Sicherheitstechnik widmen, über die Bedeutung von Sicherheit in unserer heutigen Gesellschaft philosophieren und über Sicherheitstechnik und dessen Anwendung fachsimpeln. Gerade im Hinblick auf die vergangenen Jahre kann man den Eindruck gewinnen, dass Sicherheit einen hohen Stellenwert bei den Bürgerinnen und Bürgern der Bundesrepublik Deutschland hat. Aber auch für den Rest Europas und natürlich auch in den Vereinigten Staaten von Amerika, eigentlich für die gesamte westliche Welt, ist das Thema Sicherheit von kontinuierlich steigender Bedeutung. Ob Terrorismus oder Seuchengefahr, steigende Kriminalität oder Naturkatastrophen, Gründe gibt es genügend, sich Sorgen zu machen. Die noch jungen Ereignisse in Japan haben in Deutschland für große Angst und für eine erneute Diskussion über Atomkraftwerke und deren Sicherheit gesorgt. Der jüngste EHEC-Skandal erzeugte Panik und Ratlosigkeit und weckte Rufe nach besseren Sicherheitskontrollen bei Nahrungsproduzenten, Lageristen und Händlern. Das Thema Sicherheit ist allgegenwärtig und bietet jede Menge Gesprächsstoff und eine solide Diskussionsgrundlage. Ich freue mich auf eure Kommentare und eine gemeinsame Blogger-Zukunft!